Tetrahoden-Bau Teil 3 – Zusammenbau

Der Aufbau in Bildern und Beschreibung. Sollte etwas nicht klar sein, so stellt Eure Fragen bitte direkt unter dem Beitrag.

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Auf dem Film-Film werden die drei Dreiecke mit einer Kantenlänge von 42cm aufgezeichnet.

Nun werden sie der Reihe nach ausgeschnitten. In diesem Fall habe ich dies mit der Oberfräse durchgeführt, in die ein V-Nut-Fräser eingespannt war. Hiermit lässt sich sofort eine Gehrung in die Schnittkanten schneiden, die das Zusammenführen der Seiten später einfacher und schöner gestaltet. Beim mittleren Dreieck wird etwas weniger Material weggeschnitten, dazu gleich mehr.

Nun werden sie der Reihe nach ausgeschnitten. In diesem Fall habe ich dies mit der Oberfräse durchgeführt, in die ein V-Nut-Fräser eingespannt war. Hiermit lässt sich sofort eine Gehrung in die Schnittkanten schneiden, die das Zusammenführen der Seiten später einfacher und schöner gestaltet. Beim mittleren Dreieck wird etwas weniger Material weggeschnitten, dazu gleich mehr.

Alle drei Seiten werden so übereinander gelegt, dass die glatten Kanten ohne Gehrung in dieselbe Richtung zeigen. In dieser Position spannt man sie mit Schraubzwingen fest, so dass kein Verrutschen mehr möglich ist.

Alle drei Seiten werden so übereinander gelegt, dass die glatten Kanten ohne Gehrung in dieselbe Richtung zeigen. In dieser Position spannt man sie mit Schraubzwingen fest, so dass kein Verrutschen mehr möglich ist.

Hier sieht man den Überstand des einen Teils genauer. Dieser wird nun je nach vorhandener Werkzeugausrüstung praktisch mit dem Bündigfräser entfernt, oder aber mit der Stichsäge oder ähnlichem weggeschnitten, damit alle Teile die exakt selbe Größe bekommen.

Hier sieht man den Überstand des einen Teils genauer. Dieser wird nun je nach vorhandener Werkzeugausrüstung praktisch mit dem Bündigfräser entfernt, oder aber mit der Stichsäge oder ähnlichem weggeschnitten, damit alle Teile die exakt selbe Größe bekommen.

Alle drei Seiten sind fertig geschnitten. Es kann mit den Bohrungen für die LEDs weitergehen.

Alle drei Seiten sind fertig geschnitten. Es kann mit den Bohrungen für die LEDs weitergehen.

Zur genauen Bohrung, damit alle LEDs auch in der richtigen Reihe und korrekten Entfernung zueinander liegen, werden an jeder Seite eines Dreiecks zunächst die sechs äußeren Bohrlöcher angezeichnet. Danach werden die inneren Bohrlöcher so ermittelt, wie auf dem Bild zu sehen ist. Einfach ein paar parallele Linien ziehen, die die äußeren Punkte verbinden. So ergeben sich von ganz allein die Positionen der Löcher, die auf den Kreuzungspunkten dieser Linien liegen. Wichtig: Der Abstand zu den Seiten der Dreiecke muss so groß gewählt werden, dass sich die innenliegenden Teile der LEDs von zwei aneinanderliegenden Dreiecken nicht in die Quere kommen, da sich die Dreiecke sonst nicht mehr nahtlos aneinandersetzen lassen.

Zur genauen Bohrung, damit alle LEDs auch in der richtigen Reihe und korrekten Entfernung zueinander liegen, werden an jeder Seite eines Dreiecks zunächst die sechs äußeren Bohrlöcher angezeichnet. Danach werden die inneren Bohrlöcher so ermittelt, wie auf dem Bild zu sehen ist. Einfach ein paar parallele Linien ziehen, die die äußeren Punkte verbinden. So ergeben sich von ganz allein die Positionen der Löcher, die auf den Kreuzungspunkten dieser Linien liegen.
Wichtig: Der Abstand zu den Seiten der Dreiecke muss so groß gewählt werden, dass sich die innenliegenden Teile der LEDs von zwei aneinanderliegenden Dreiecken nicht in die Quere kommen, da sich die Dreiecke sonst nicht mehr nahtlos aneinandersetzen lassen.

Die Bohrungen werden am einfachsten mit einer Standbohrmaschine durchgeführt, in die ein 12mm-Holzbohrer eingespannt ist. Natürlich ist hierzu auch jede andere Bohrmaschine geeignet, nur geht es so schneller und präziser.

Die Bohrungen werden am einfachsten mit einer Standbohrmaschine durchgeführt, in die ein 12mm-Holzbohrer eingespannt ist. Natürlich ist hierzu auch jede andere Bohrmaschine geeignet, nur geht es so schneller und präziser.

Zum Spaß an der Freude kann man nun schon ein paar LEDs einsetzen und hier bei gleichzeitig kontrollieren, ob die Bohrlöcher soweit in Ordnung sind. So langsam nimmt alles Formen an.

Zum Spaß an der Freude kann man nun schon ein paar LEDs einsetzen und hier bei gleichzeitig kontrollieren, ob die Bohrlöcher soweit in Ordnung sind. So langsam nimmt alles Formen an.

Die fertig gebohrten Dreiecke. Die Anzeichnungen lassen sich einfach abwischen, sofern man diese mit dem Bleistift durchgeführt hat.

Die fertig gebohrten Dreiecke. Die Anzeichnungen lassen sich einfach abwischen, sofern man diese mit dem Bleistift durchgeführt hat.

Zwischen die zusammengelegten Dreiecke wird jeweils ein kleiner Holzklotz gelegt und die Seitenteile werden in diesem verschraubt. Diese Klötze müssen eine Gehrung von 22,5° bekommen, damit sie sich an die Seiten anschmiegen können und ihre Unterseite beim aufgestellten Hut parallel zum Fußboden liegt.

Zwischen die zusammengelegten Dreiecke wird jeweils ein kleiner Holzklotz gelegt und die Seitenteile werden in diesem verschraubt. Diese Klötze müssen eine Gehrung von 22,5° bekommen, damit sie sich an die Seiten anschmiegen können und ihre Unterseite beim aufgestellten Hut parallel zum Fußboden liegt.

So ein Klotz wie eben wird auch die Spitze eingesetzt, diesmal an allen Seiten mit der erforderlichen Gehrung versehen.

So ein Klotz wie eben wird auch die Spitze eingesetzt, diesmal an allen Seiten mit der erforderlichen Gehrung versehen.

Die LEDs werden ausgebreitet und einem Test unterzogen. Schließlich soll ja kein kaputtes Element im Hut verbaut werden. Aus den Elementen wird ein Strang erstellt, der 63 LEDs enthält, 21 für jede Seite des Hutes.

Die LEDs werden ausgebreitet und einem Test unterzogen. Schließlich soll ja kein kaputtes Element im Hut verbaut werden. Aus den Elementen wird ein Strang erstellt, der 63 LEDs enthält, 21 für jede Seite des Hutes.

Die LEDs werden nun nach dem hier zu sehenden Muster in die Seitenteile eingefügt. Es wird beim von vorn gesehen linken Seitenteil an der oberen Spitze begonnen, geht dann zum von vorn gesehen rechten Teil weiter und endet unten links am Rückteil. Die dargestellte Reihenfolge ist einzuhalten, da diese sich in der Programmierung der LEDs wiederfindet.

Die LEDs werden nun nach dem hier zu sehenden Muster in die Seitenteile eingefügt. Es wird beim von vorn gesehen linken Seitenteil an der oberen Spitze begonnen, geht dann zum von vorn gesehen rechten Teil weiter und endet unten links am Rückteil. Die dargestellte Reihenfolge ist einzuhalten, da diese sich in der Programmierung der LEDs wiederfindet.

Um nicht zuviel Platz zuverschenken und die Montierung der LEDs etwas stabiler zu gestalten, werden die Verbindungskabel zwischen ihnen mit kleinen Kabelbindern zusammengezogen.

Um nicht zuviel Platz zuverschenken und die Montierung der LEDs etwas stabiler zu gestalten, werden die Verbindungskabel zwischen ihnen mit kleinen Kabelbindern zusammengezogen.

Durch die Kabelbinder wird Platz gewonnen. Die Leitungen zwischen den LEDs rücken näher an die Seitenteile ran und werden zugleich stabiler.

Durch die Kabelbinder wird Platz gewonnen. Die Leitungen zwischen den LEDs rücken näher an die Seitenteile ran und werden zugleich stabiler.

Zur Unterbringung des Akkupacks und des Arduinos wird auf die Rückseite zwischen der zweiten und dritten LED-Reihe ein passendes Brett befestigt. Je nach Bauteilen ist dann dafür zu sorgen, dass hier alles ordentlich und griffbereit verstaut ist, so dass man nach Komplettmontage des Hutes noch an den Arduino und das Akkupack herankommt.

Zur Unterbringung des Akkupacks und des Arduinos wird auf die Rückseite zwischen der zweiten und dritten LED-Reihe ein passendes Brett befestigt. Je nach Bauteilen ist dann dafür zu sorgen, dass hier alles ordentlich und griffbereit verstaut ist, so dass man nach Komplettmontage des Hutes noch an den Arduino und das Akkupack herankommt.

Hier sieht man einmal deutlich den Unterschied zwischen dem Arduino Mega aus der ersten und dem Arduino Nano aus der zweiten Version des Tetrahoden. Die erste Version musste noch mit extern untergebrachter Steuerung und Akkupack auskommen, die über ein langes Kabel mit der LED-Einheit verbunden wurde.

Hier sieht man einmal deutlich den Unterschied zwischen dem Arduino Mega aus der ersten und dem Arduino Nano aus der zweiten Version des Tetrahoden. Die erste Version musste noch mit extern untergebrachter Steuerung und Akkupack auskommen, die über ein langes Kabel mit der LED-Einheit verbunden wurde.

Das Innenleben wird bei Bedarf noch mit Gaffa-Tape und Schaumstoff ausgekleidet. Außerdem ist für den sicheren Sitz auf dem Kopf ein Haltegurt zu empfehlen. Hier ist es ein Modell aus einem einfachen Fahrradhelm.

Das Innenleben wird bei Bedarf noch mit Gaffa-Tape und Schaumstoff ausgekleidet. Außerdem ist für den sicheren Sitz auf dem Kopf ein Haltegurt zu empfehlen. Hier ist es ein Modell aus einem einfachen Fahrradhelm.